Kartoffelkäferbande Grimma

Eine Motorradfahrgemeinschaft - seit 1958

4 Generationen mit dem gleichen Hobby

kkb-logo-klein gruender gruppe

Sie sind hier

unser Club im Torhaus

Unser Clubhaus ist das Obere Torhaus des ehemaligen Rittergutes Böhlen und wurde uns von der Stadt Grimma 2008 zur Nutzung als Vereinsheim überlassen. Wie sich die Sache dann entwickelte ist im unten stehenden LVZ-Artikel nach zu lesen.

Gern begrüßen wir in unserem Domizil auch Gäste. Jeden 1. Freitag ab 21:00 Uhr ist unser öffentlicher Stammtisch. So kommt ihr zum Clubhaus.

Ein Schmuckstück - unser Clubhaus

Artikel der © LVZ-Online, 12.07.2011

Grimmas Kartoffelkäferbande bekommt das Torhaus
Silke Hoffmann

Grimma. Das „große Krabbeln" ist heute und morgen bei den Grimmaer Kartoffelkäfern angesagt, bei der legendären und seit vielen Jahrzehnten in Grimma bekannten Bikertruppe mit den gelb-schwarz gestreiften Helmen. In und um ihr Vereinsgebäude, dem Torhaus im Grimmaer Ortsteil Böhlen, startet ein Arbeitseinsatz, bei dem unter anderem das Umfeld schöner gestaltet werden soll, Arbeiten an der Elektrik zu tun sind und das Lager durch das Einbringen von Zwischenböden übersichtlicher eingerichtet wird. Immerhin wurde jetzt dem Biker-Verein das Haus mit Stadtratsbeschluss übertragen.

Im Januar 2008 bekamen die Kartoffelkäfer das Torhaus von der Stadt Grimma zur Nutzung übergeben, nachdem man es zum Verkauf ausgeschrieben hatte, aber keine Interessenten fand, die es für die Summe von 23 000 Euro kaufen wollten. Ordentlich Zeit, Geld und Kraft investierten die rund 50 Männer und Frauen und auch Familienangehörige seither in ihr Vereinsgebäude. Präsident Tilo Urban und sein Vize, Klaus Kobuch, zählen auf: Der Hof wurde umgestaltet, das kleinere Eisentor und die alten Kastenfenster gestrichen, innen und außen war an vielen Stellen zu putzen und dann zu streichen, neue Toiletten und Waschbecken kamen rein, die Fußböden mussten einschließlich einiger Balken erneuert werden, Elektrik war zu verlegen, ein kaputter Ofen flog raus, dafür kam ein Kamin rein, teilweise war die Dachrinne zu reparieren… Aus drei kleinen Zimmern im Obergeschoss entstand ein großer Gemeinschaftsraum, in dem die Käfer nun regelmäßig ihre Vereinsversammlungen und kleinere Feiern durchführen.

Bei allem, was die handwerklich versierten „schweren Jungs" in den dreieinhalb Jahren selbst am bislang stadteigenen Gebäude herrichteten, kam jetzt mit dem maroden und pilzbefallenen Dach des Torhauses schon etwas stärkerer Tobak ins Spiel. Eine Grimmaer Dachdeckerfirma besah sich den Schaden und schätzte die Kosten auf rund 30 000 Euro. Die von der Stadt Grimma als Eigentümer zu berappen wären. Allerdings – der Wert des Grundstücks beträgt nach neuen Schätzungen gerade mal 10 000 Euro. Und so schlug die Stadt einen ungewöhnlichen Deal vor, auf den die Kartoffelkäfer eingingen: Dem Verein wird das Gebäude übertragen, der kümmert sich um die Dachsanierung, und die Stadt gibt dafür einen Zuschuss von 10 000 Euro für Materialkosten. Im Stadtrat ging das einstimmig mit vier Enthaltungen durch.

Tilo Urban und seine Kartoffelkäfer freuen sich jedoch über den Stadtratsbeschluss. „Dass wir das Torhaus jetzt richtig haben, motiviert doch", sagt er. „Bei uns im Verein sind eine Menge Handwerker, und wir können viel in Eigeninitiative machen. Ondré Bierling hat eine Dachdeckerfirma, er kann planen und das Material bereit stellen. Mal sehen, ob wir dann gemeinsam dieses Jahr noch anfangen können, das Dach in Ordnung zu bringen."

Vielleicht, so schauen Urban und Kobuch schon ein bisschen in die Zukunft, könnte es sogar mehr werden als nur die Dachreparatur. „Beim Einzug vor drei Jahren hat uns eine liebe Nachbarin ein altes Bild vom Torhaus geschenkt, bei dem oben auf dem Dach so eine Art Glockenturm zu sehen ist", erzählt Tilo Urban. Beim näheren Untersuchen habe man noch Aussparungen, Gewichte und Ketten einer einstigen Uhr gefunden. „Mal sehen, ob es ohne sehr großen Aufwand möglich ist, den Turm mit der Uhr wieder aufzubauen." Vielleicht gebe es ja noch irgendwo Unterlagen dazu. Die Käfer würden sich darüber auf jeden Fall sehr freuen.

 

top1

Für den Fall der Fälle und ihr wollt einmal zum Stammtisch kommen:

 

Historisches zum Torhaus

Bahrener Str. 8, 04668 Grimma (Keine Postanschrift !!!)  google-maps

Koordinaten fürs Navi: 51.252431, 12.741034

Und hier geht jedes Jahr am 3. Septemberwochenende die Post ab (deshalb auch ALTE POSTSTR. )   animierte-smilies-lachende-026

Partygelände zum Muldentaler Biker- und Trikertreffen

ddd

David Doringk von Lucas Kilian,(1630. Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Kupferstich-Kabinett, Inv.-Nr. A 1986, 2; Leblanc; Singer 6931)

ddd_2

Geprägte ovale Kupfermedaille mit Vergoldungsresten        (1633, a.d. kursächsischen Rat. Av: DAVID DÖRINGK IC IN..., Brb. des Kämmerers in 3/4 Profil. Rv: PATIENTA REMEDIUM OMNIUM MALORUM, Wappen von dreischwänzigem Löwen und Palme sowie Ritterhelm mit reichem Rankenwerk überhöht. vgl. Meerseb. 4495. =42,58g=II )

Fotos vom heutigen Rittergut

Rittergut Böhlen (bei Grimma)

Unser Clubhaus ist das obere Torhaus des ehemaligen Rittergutes Böhlen bei Grimma. Die von uns in größerem Umfang ausgeführten Werterhaltungsmaßnahmen 2012, sind eigentlich der Anlass, sich mal über die Geschichte des Rittergutes  zu informieren. So auch eine Deutung der Widmung am oberen Torhaus

Im Jahre 1393 wurde nord-östlich von Grimma ein Allodium erwähnt [1] . Dieses befand sich im Dorf Böhlen, welches 1937 zu Hohnstädt eingemeindet wurde und seit 1952 zu Grimma gehört. Das Dorf selbst hatte verschiedene Namen, die sich im Laufe des Bestehens änderten [3].

  • 1393 : Belin
  • 1444 : Belyn
  • 1514/29 : Belen
  • 1595 : Böhlen
  • 1875 : Böhlen b. Grimma 

Mitte des 16.Jahrhundert (1551) ging das Allodium zu einem Vorwerk über und wurde im Jahre 1606 zu einem Rittergut.

 

Herrschaften auf dem Rittergut Böhlen

Besitzer des Rittergutes gab es einige:

  • 1638 David v.Döring (+ 1638)
  • 1681 David Friedrich v.Döring (+ 1689)
  • 1689 Ernst Friedrich v.Döring auf Hohnstädt und Großsteinberg (+1742)
  • 1724/64 v.Metzsch Brüder
  • 1793 C.F. v.Metzsch
  • 1819 F.A. v.Lobkowitz
  • 1844/56 T.H.G. Leuckardt
  • 1859 Edlen v.der Planitz
  • 1895 Johannes Schroeder
  • 1910 Paul Jacob
  • 1945 Enteignung nach 1945 Abriss des Schlosses

Bekannteste Besitzer waren die von Döring (von Döringk) und hier besonders Dr. David Döring.

  Dr. Döring hatte im Lauf seines Lebens  unterschiedliche Rittergüter besessen. Da wären u. a.-. Belgershain, Seelingstädt und zuletzt Böhlen bei Grimma.
  Geboren wurde David Döring am 14. August 1577 nachmittags in Zeitz- Sein Vater; Valentin Döring, war Ratsherr und Landrichter zu Zeitz und später Amthauptmann zu Grimma. Seine Mutter Maria war die Tochter von Christoph Lotter, des kursächs. Amthauptmanns in Wurzen und Delitzsch.
  Döring besuchte die Schule in Zeitz und die Fürstenschule in Pforta. Ab 1593 studierte er in Leipzig 5 Jahre Rechtswissenschaften. Nach einem weiteren Studium im Jena promovierte er dort 1603 zum Dr. jur. Vorher hatte er noch 1602 in Grimma Euphrosine, geb. Eulenböck, geheiratet und in diese Ehe wurden 14 Kinder geboren, davon 10 Söhne und 4 Töchter. Bei seinem Tod waren 2 Söhne bereits verstorben.
  Seine Tätigkeit nach dem Studium begann er in Zeitz und wurde 1609 in Dresden Hofrat sowie an das Appellationsgericht in Dresden berufen. Die Karriere, die er als Günstling des Kurfürsten Johann Georg 1. startete, setzte er 1617 als Kammerrat und 1630 als Kammer- und Bergrat fort.

  Döring vertrat trotzdem Sachsen 1634/35 u. a. bei den Friedensverhandlungen in Prag und wurde in dem Jahr vom Kaiser geadelt. [6]

  Als Dr. David Döring 1614 Belgershain kaufte und alsbald wieder verkaufte, behielt er Großsteinberg und zog es zum Rittergut Böhlen.
  Durch ein Rescript erhielt 1617 der kurfürstliche Kammerherr Dr. David von Döring vom Kurfürsten Johann Georg I. die Genehmigung, u. a. auch von Großsteinberg die Zinsen einzutreiben, das bedeutete außer Geld, Korn, Hafer ..., Vieh zu liefern und auch Handdienste zu leisten.

   Auf dem Landtag zu Torgau 1628 forderten Teile der Ritterschaft und die Stände seine Abberufung, da er ständische Rechte verletzt und als Schuldenkommissar den Konkurs der Stadt Leipzig verschuldet hätte. Die folgenden von Döring veranlassten 36 Beleidigungsprozesse endeten 1631 mit einem Vergleich.

Döring war ein großer Verschwender. Während die Bauern im 30jährigen Krieg Not und Elend erlitten, häufte er ungeheuren Reichtum an. Als er 1638 auf Rittergut Böhlen starb, hinterließ er u. a. 17 goldene und 71 silberne Bildnisse, die er von sich anfertigen ließ, 362 goldene und silberne Becher, 22 goldene Ketten usw.
Das Döringsche Wappen befand sich in der Kirche Großsteinberg.
  Der 30jährige Krieg (1618-48) verschonte auch Großsteinberg nicht, aber erst in den Jahren ab 1630. Wahrscheinlich ist in dieser Zeit auch die Mark Clade dem Erdboden gleichgemacht worden (heute nur noch als Flurname an der Naunhofer Ortsgrenze). Um 1617 muss sie noch existiert haben, denn Döring erwarb die Gerichte vom Vorwerk Sorge und Clade. Mit großer Wahrscheinlichkeit ist 1632 Wallenstein mit seinem Heer auch durch Großsteinberg gezogen, als er von Grimma über Naunhof nach Leipzig marschierte. Sicher führte auch der Weg der Leiche des Schwedenkönigs Gustav Adolf, begleitet von 400 Reitern, von Grimma – Naunhof nach Leipzig über Großsteinberg.
  1632 plünderte und brandschatzte Wallensteins General Holk die ganze Umgebung von Grimma..

1693 übernahm der Sohn David Dörings, Adam Friedrich, das Großsteinberger Gut, das ein Hofmeister verwaltete (z. B. Sprengel 1670). Ein Enkel, David Ernst Friedrich von Döring, der Hohnstädt erbte, nahm Böhlen und Großsteinberg zu Hohnstädt. Nicht alle Feudalherren verwalteten ihre Güter selbst, sondern setzten Pächter ein, so um 1740 Christoph Dürr, 1754 Gottfried Schaufuß in Großsteinberg.

1787 verkaufte Döring Großsteinberg an Johanna Christina Loth in Leipzig (bis 1700 war der Erwerb eines Rittergutes nur dem Adel erlaubt, von da durften auch Bürgerliche, wenn sie Geld hatten, Rittergüter kaufen). [7]

Kurz vor seiner Entlassung 1638 wegen Krankheit aus den Staatsdiensten erhielt er noch 1637 den Ehrentitel eines Geheimen und Kammerrates.

Dr. David von Döring starb am 14.09.1638 im After von 61 Jahren in Böhlen bei Grimma und wurde in der Kirche von Hohnstädt beerdigt.

Verweise

      Das Allod (mittellateinisch Allod oder Allodium, althochdeutsch für “Gesamtbesitz”, auch Eigengut oder Erbgut, oder freies Eigen, bezeichnete im mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Recht einen Besitz (fast immer Land oder ein städtisches Grundstück), über den dessen Eigentümer (der Erbherr oder die Erbfrau) frei verfügen konnte.   Der Besitz war somit nicht an Leistungen oder Verpflichtungen des  Inhabers gegenüber anderen Personen gebunden. Ein Allod konnte gemäß dem landesüblichen Recht frei vererbt werden. Ursprünglich waren von den  Einkünften aus Allodialgütern nicht einmal Steuern an den Landesfürsten zu entrichten.

       

      Ein Vorwerk ist ein landwirtschaftlicher Gutshof oder ein gesonderter Zweigbetrieb eines solchen. Der Begriff hat sich im Laufe der Geschichte mehrfach in seiner Bedeutung geändert und kann daher auf verschiedene Art verwandt werden.
      Ursprünglich lagen die zugehörigen landwirtschaftlichen Güter meist außerhalb von und unmittelbar vor Befestigungsanlagen oder Burgen und wurden daher häufig als „Vorwerk“ bezeichnet

Quellen

  1. Rittergut Böhlen
  2. Wikipedia
  3. Digitales Historisches Ortsverzeichnis
  4. Zeittafel
  5. Schloss Börln
  6. Belgershainer Nachrichten (27.08.2011)
  7. von Döring (Homepage leider nicht mehr vorhanden)

 

top1
inschrift_alt

Über dem Torbogen befindliche Widmungstafel mit altlateinischer Inschrift

     D.D.D.D. anno 1628  simb. patientia remedium omnium malorum.

simb. patientia remedium omnium malorum.
simb. Geduld ist das Heilmittel für alle Übel.

patientia = Geduld
remedium = Abhilfe
omnium = alle
malorum = von


aber auch:
patientia remedium = Geduld ist die Heilung
omnium malorum = allen Übels

Die Inschrift

Im Zuge der Instandhaltungsarbeiten am Torhaus wurde von unserem Kartoffelkäfer Steffen K. die Tafel über dem großen schmiedeeisernen Tor aufgearbeitet. Die lateinische Inschrift entspricht aber nicht dem Original, da die Tafel vermutlich früher, zumindest aber im Jahre 1988 erneuert und geändert wurde.

Die Annahme in einem Presseartikel, mit der jetzt zu lesenden Abkürzung D.D.D.D. sei die Person Dr. David von Döring gemeint, ist wenig wahrscheinlich.

Ist auf der heutigen Inschrift D.D.D.D zu lesen, beinhaltete das Original vermutlich die Abkürzung D.D.D.L.M

Der Grund, weshalb diese Inschrift angebracht wurde, lässt sich ebenfalls nur vermuten. Entweder war von Döring zu dieser Zeit bereits erkrankt oder sie wurde gewidmet in Anbetracht seiner  1628 rechtlichen Streitigkeiten mit Teilen der Ritterschaft und der Stände.

Der Deutung einer altertümlichen lateinischen Inschrift in das heute gebräuchliche Latein kommt eine große Bedeutung zu und erfordert eigentlich einer genauen Analyse, zumal man es mit der Rechtschreibung und den Abkürzungen nicht so genau nahm.

Dies würde zum Beispiel die in Kusiv gehaltene Abkürzung Simb. betreffen. Diese Abkürzung ist im Lateinischen nicht nachweisbar so das zu vermuten ist. dass es sich um einen Rechtschreibfehler  und somit entweder simp = immer oder simp. = zu allen Zeiten handelt. Sollte aber simb. die Abkürzung für simbolium sein, dann wäre die Bedeutung = Glaubensbekenntnis , was am wahrscheinlichsten wäre.

So wäre möglich gewesen:

D.D.D.L.M Anno 1628
donum dat dicat dedicat libens merito anno 1628
Ich bin froh zu sagen, er widmet (das Verdienst) , das Geschenk im Jahre 1628

donum = Geschenk
dat = gibt
dicat = sagen
dedicat = Es wurde geweiht
libens = ich bin froh
merito = verdienen
anno = im Jahre

und mit der heutigen Schreibweise:

D.D.D.D
decreto decurionum dono dederunt anno 1628
Dekrete der Richter gab das Geschenk im Jahre 1628

decreto = Dekret
decurionum = Senatoren, Richter
dono = Geschenk
dederunt = sie
 

oder auch:

D.D.D.
1 D = In Anbetracht, gewidmet ist, und
2 D = Gott hat die Gabe,
3 D = Die Gabe der Frömmigkeit
bis 4 D = In Anbetracht, gewidmet

So lässt sich die Inschrift als Gesamtes verschiedentlich deuten, des Sinn aber bleibt der Gleiche.

D.D.D.L.M Anno 1628

 Simp patientia remedium omnium malorum.

 Ich bin froh zu sagen, er widmet (das Verdienst) , das Geschenk im  Jahre 1628                                            Geduld ist immer ein Heilmittel gegen alle Übel

und jetzt

D.D.D.D. ANNO 1628                                                                    simb. patientia remedium omnium malorum.

In Anbetracht, gewidmet 1628
Geduld ist das Heilmittel für alle Übel.

Fazit: Nichts Genaues weiß man nicht.

top1

oder (und etwas verständlicher bezüglich seines Rechtsstreites)

D.D.D.D. ANNO 1628
simb. patientia remedium omnium malorum.                                                                          

In Anbetracht, gewidmet 1628              Glaubensbekenntnis an die Geduld auf eine Heilung für allen Übel.

Home   Über uns   Jahresparty   Termine   Gästebuch   Galerie   Links   Kontakt   Impressum   Member 

100% Ökostrom-Hosting durch UD Media 

Counter mit Statistik
 

Copyright © 2009 - by kartoffelkaeferbande.de. All rights reserved  

Unser Vereinslogo und -name  sind markenrechtich geschützt !